Martina Filjak, pianistin

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Rückkehr nach Barcelona

 Am 29ten August kehrte Martina zurück nach Barcelona in den Saal "Palau de la Musica", wo sie als Solistin dem dortigen Publikum ihre Interpretation der Werke von Bach, Haydn und Liszt vorgestellt hat. Ihr Konzert wurde mit Begeisterung von der Kritik aufgenommen. Die „Revista Musical Catalana“ hebt hervor, dass sich „Filjak als eine reife Pianistin mit einer selten gehörten raffinierten Interpretation gezeigt hat. Ihr Aufbau von Ton, die dynamische Konsistenz, die Tiefe und der ruhige Geist, all dies zeigte eine Pianistin von außerordentlicher Qualität. Filjak hat einen Teil des Konzerts für das Werk von Franz Liszt reserviert, welcher den gesamten Umfang des pianistischen Feuerwerks zeigte. Oktaven, Spünge, fortissimi, Überkreuzung der Hände, Agilität in der Ausschmückung, Skalen in tausend und einer Position… eine außerordentliche technische Vorführung, während dessen Filjak niemals die musikalische Kontinuität vergisst."

www.revistamusical.cat

www.beckmesser.com/

Saint-Saens mit Staatskapelle Halle

Am 26. Juni hat Martina Filjak im Schweifurter Theater das Klavierkonzert Nr. 2. von Saint-Saens aufgeführt, begleitet von dem Orchester Staatskapelle Halle, unter der Leitung von Josep Caballé Domenech. Eine begeisterte Kritik dazu gab es in der Main-Post welche den „aufgeladenen und spannungsreichen Dialog zwischen Orchester und Solistin“ sowie Filjaks „Virtuosität und Fingerspitzengefühl“: „Sie langte kraftvoll in die Tasten und saß diesen bisweilen wie ein wildes Tier gegenüber. Dazu gesellten sich große Musikalität und Sensibilität. Sie hat das gewisse Etwas, um musikalische Gedanken zu transportieren.“ 

mainpost.de

Rückkehr nach Mailand

Nach der ersten erfolgreichen Zusammenarbeit im Dezember 2014,  kehrte Martina Filjak letztes Wochenende in das Auditorium in Mailand zurück. Dort hat sie, mit dem Orchester Sinfonica La Verdi unter der Leitung von Gaetano d’Espinosa, zwei mal das Klavierkonzert von Sgambati aufgeführt: 

www.laverdi.org

Tournee in den Vereinigten Staaten von Amerika

Martina Filjak ist gerade von der einmonatige Tournee in den USA heimgekehrt. Dort war sie bei einem Klavierabend in Boston zu hören und trat mit dem Pro Musica Chamber Orchestra unter David 
Danzmayr, dem Phoenix Symphony unter Tito Munoz und San Antonio Symphony unter Akiko Fujimoto auf, mit welchen sie das Klavierkonzert Nr. 2. Von Saint-Saens aufführte, sowie das Klavierkonzert Nr. 2 von Rachmaninoff.
Ihre Auftritte wurden von Publikum und der Kritik mit Begeisterung aufgenommen.  Der Boston Musica Intelligencer schreibt,dass ihre Ausführung „gleichzeitig romantisch wie auch misteriös“ war und dass Filjak einen „transzendentalen Zustand“ hervorgerufen hat. Der Columbus Examiner lobte das Konzert von Saint-Saens als eine „brillante Show“ und hebte hervor, dass die künstlerische Stärke von Filjak in der Berührung liegt. Ihre Zugabe, Pärtovs „Für Alina“, hat zu einer „frommen Stille im Raum“ geführt, „kein Atem und keine Bewegung war im Publikum zu spüren“. 
Zu der Aufführung in San Antonio, schrieb die Kritik: „So viel Phantasie wie Saint-Saens in sein Werk gesetzt hat, so viel wird Phantasie wird auch von dem Pianisten abverlangt. Die kroatische Pianistin Filjak hat der Idee des Komponisten mit einer eigenen Idee entsprochen, mithilfe ihrer sauberen Technik, eines dynamischen Tempos und dem abwechlungsreichem 
Stil... Ihre sophistizierte und stilvolle Aufführung gewann die sofortige Zustimmung des Publikums.“
 
www.classical-scene.com
www.dispatch.com
mysanantonio.com

Konzerte im Herbst 2015

Martina hat das Jahr 2015 mit den folgenden Konzerten abgeschlossen: im November kehrte sie nach Halle zurück, wo sie mit der Staatskapelle unter der Leitung von Hermann Bäumer Beethovens 5. Klavierkonzert aufgeführt hat. Kurz danach spielte Martina das 2. Klavierkonzert von Rachmaninow mit dem Mediterranean Philharmonic Orchestra unter Gürer Aykal im Rahmen des Antalya Piano Festivals.
 
Auf die kurzfristige Anfrage der Dormunder Philharmonikern im Dezember sprang sie innerhalb von 48 Stunden mit Schumanns Klavierkonzert ein. Die 2 erfolgreichen Auftritte unter dem Dirigenten Sebastian Lang-Lessing waren gleichzeitig ihr Debut im Dortmunder Konzerthaus.  
 
Auf dem Programm der letzten Auftritte von 2015 stand das Klavierkonzert in G-Dur von Maurice Ravel, begleitet von den Bremer Philharmonikern und deren Generalmusikdirektor Markus Poschner. Eine Kritik beschrieb das Konzert wie folgt: ''Musikalisch tiefgründiger allerdings ging es in Ravels zauberhaftem G-Dur-Klavierkonzert zu – die Pianistin Martina Filjak machte es zum eigentlichen Hauptstück des Abends. Mit poetischem Zugriff und mustergültiger Klarheit ging sie das Werk an, in dem es ebenfalls vor französischen Finessen und jazzigen Schelmereien nur so wimmelt. Filjak hatte duftiges Legato ebenso parat wie Donnerbässe in der Linken. Und die Klangreize im Verbund mit den Bremer Streichern tönten superb. Eine fabelhafte Darbietung.''
 
www.wn.de/Muenster/2212659-Benefizkonzert-war-eine-echte-Wucht-Gershwin-mit-Ueberraschungen

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